Menschen aus Adelsfamilien

Endlich in Rente – endlich Zeit?

„Wenn ich endlich in Rente bin, dann habe ich dafür Zeit!“, hört man immer wieder. Schaut man, was Rentner tun, ist es meist nicht das, was sie geplant hatten. Sie haben viel zu tun, kaum Zeit für etwas und sind meist schwerer zu erreichen als während ihrer Arbeitsphase.

Wo bleibt die Zeit in der Rente?

Für viele ist es eine große Umstellung, wenn sie sich nach einem langen Leben mit geregelten Arbeitszeiten selbst organisieren müssen. Schließlich sind es ungefähr neun Stunden pro Tag, die man mehr zur Verfügung hat. Wird man von den Kindern eingespannt, die das gesunde und fitte Dasein ihrer verrenteten Eltern nutzen, damit diese sich um die Enkelkinder kümmern, tauscht man schnell einen Bürojob gegen den von Vollzeitpädagogen. Wenn dann die Tochter bittet, dass man sich um eine Radonmessung kümmern soll, ist man schnell in der Recherche, worum es dabei geht. Hier unser Tipp, bei http://radonmessung.de/ zu schauen, und man hat alle erforderlichen Informationen.

Auch mal Zeit für sich nehmen!

Hat man sein Rentenalter erreicht, hat man um die vierzig Jahre gearbeitet, der eine mehr, der andere weniger, abhängig von der Schul- und Ausbildung. Jetzt sollte es auch mal möglich sein, dass man Zeit für seine eigenen Wünsche nutzt. Man sollte sich eine Pause gönnen, in der man einmal aufschreibt, welche Pläne man hat, welche Ziele man für sich selbst noch erreichen und was man vielleicht auch noch mit dem Partner gemeinsam erleben möchte. Dann sollte man sich überlegen, was man von diesen Plänen auf jeden Fall noch verwirklichen möchte, und was zwar schön, aber nicht unbedingt nötig ist. Vielleicht hat man sich ja in den letzten Jahren immer mal wieder vorgenommen, die alten Freunde aus der Kindheit und Jugend noch einmal zu treffen. In Anbetracht des fortschreitenden Alters sollte ein solcher Wunsch, wenn man merkt, dass dieser wirklich wichtig ist, als nächstes erfüllt werden. Denn mit verstreichender Zeit werden es auch immer weniger Adressen, die noch erreichbar sind.

Flexibel und kreativ sein!

Der Plan, irgendwann einmal am Wasser zu sitzen und einen halben Tag den Schiffen zuzusehen, sollte zwar nicht vom Tisch fallen, aber den kann man auch noch ausführen, wenn man nicht mehr so gut laufen kann. Oder man sucht sich einen festen Tag im Jahr aus und macht ein jährliches Ritual aus dem Hafen- oder Meerbesuch. Vielleicht möchte man mehr Zeit mit dem Partner oder der Partnerin verbringen, diese oder dieser ist aber nicht bereit, auf das Klassentreffen mitzukommen? Mit ein wenig Kreativität kann man beides verbinden: Ein nettes Hotel, ein Programm für die Begleitung, das die Zeiten des eigenen Treffens überbrückt, und dann kann man zufrieden gemeinsam auf Entdeckungstour gehen.

Sich selbst im Blick behalten

Bei allen Unternehmungen sollte man sich selbst immer beobachten. Auch mal innehalten und sich fragen, ob man die nächste Aktivität wirklich will oder einem Gespenst nachjagt, das am Ende nur enttäuscht. Man kann seine Wünsche nicht alle erfüllen, denn auf dem Weg zur Erfüllung gibt es bereits wieder neue Pläne und Sehnsüchte. Daher kann man sich in seiner freien Zeit aussuchen und tun, was man möchte.

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